Die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Oberschleißheim sucht zum 1. September 2020 einen nebenamtlichen Kirchenmusiker (m/w/d) in Teilzeit mit 6 Wochenstunden

Orgel der Trinitatiskirche
Bildrechte: beim Autor

Die Kirchenmusik hat eine lange Tradition in Oberschleißheim, sowohl in den Gottesdiensten als auch konzertant, sie hat ihren eigenen Anteil am Verkündigungsdienst in der Gemeinde.

Gottesdienstbesucher, Gemeindeglieder und Konzertbesucher sind an qualitativ hochwertiger Kirchenmusik interessiert und aufgeschlossen für neue Impulse.

In der Trinitatiskirche (eingeweiht 1964, 250 Sitzplätze) steht eine zwei-manualige Ott-Orgel mit 21 Registern, zusätzlich ein E-Piano und ein elektronisches Klavier, im Gemeindesaal ein mechanisches Klavier.

Weitere Infos zur Kirche und zur Orgel auf der Homepage: www.trinitatiskirche.org

Die Trinitatiskirche ist von der S-Bahn-Station Oberschleißheim ca. 10 Fußminuten entfernt.

Wir wünschen uns einen engagierten, kooperationsbereiten Kirchenmusiker (m/w/d), der die Kirchenmusik als einen wichtigen Bestandteil der Gemeindearbeit versteht mit Strahlkraft auch über die Kirchengemeinde und über Oberschleißheim hinaus.

Orgel Trinitatiskirche
Bildrechte: Peter Buck

Das Aufgabengebiet umfasst:

  • die musikalische Gestaltung der Sonntagsgottesdienste
  • Begleitung und Mitarbeit bei besonderen Gottesdiensten, z.B. Krippenspiel, Osternacht, Familien- und Themengottesdienste
  • Musikalische Mitwirkung bei Taufen, Trauungen und Trauerfeiern in der Kirche 
    (kein Friedhofsdienst), diese werden z T. auch extra vergütet
  • Zusammenarbeit mit der Leiterin des Kirchenchores
  • Planung und Durchführung von Konzerten, diese werden z. T. auch extra vergütet

Die Bezahlung einschließlich einer Jahressonderzahlung erfolgt nach den kirchlichen Richtlinien (TV-L). Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, hier unsere Adresse: Evang.-Luth. Pfarramt Oberschleißheim, z.H. Pfarrerin Martina Buck, Lindenstraße 4, 85764 Oberschleißheim, oder Email: martina.buck@elkb.de.

Für Rückfragen stehen Ihnen Pfarrerin Martina Buck (Telefon 089/3150441) 
und Dekanatskantorin Christiane Höft (Telefon 08131/351060 ) gerne zur Verfügung.

Gedeckter Tisch auf der Konfifreizeit in Obing 2019
Bildrechte: Martina Buck

Ein Kind sitzt im Sandkasten mit einem Berg von Spielsachen: Schaufeln und Bagger und Sandförmchen und Gießkännchen und Eimer. Ein zweites Kind kommt, es hat gar kein einziges Spielzeug dabei. Und obwohl das erste Kind ja nur mit zwei Förmchen gleichzeitig spielen kann, gibt es nichts ab. Das zweite Kind fängt an zu weinen, Erwachsene reden mit Engelszungen auf das Kind mit den Spielsachen ein. Doch es gibt nichts von seinem Besitz ab. 

So können Kinder sein. Aber nicht nur so: Dasselbe Kind wird vielleicht am selben Abend mit seiner Oma am Tisch sitzen, und ihr – Löffel für Löffel – von seinem Lieblingsjoghurt abgeben. Nicht weil die Oma diesen Joghurt unbedingt haben will, sondern weil das Kind diesen unbedingt mit seiner Oma teilen möchte. Um ihr zu sagen: So lieb habe ich dich, dass ich dir von meinem Lieblingsessen abgebe.

Wir schwanken zwischen Sandkasten und Joghurt, zwischen großzügigem Teilen und Festhalten am Besitz, egal, wie es dem anderen geht.

Die Geschichte von der Gemeinschaft der ersten christlichen Gemeinde aus der Apostelgeschichte lehrt uns, den Blick wegzunehmen von dem, was wir an materiellem Besitz haben. Die Geschichte lenkt unseren Blick auf die Menschen neben uns. Ein Herz und eine Seele sein, wie von der ersten Gemeinde berichtet wird, das geht nur, wenn wir einander nahe kommen, wenn auch die, die weniger haben und unsere Hilfe brauchen, uns nahe kommen können und wir auf sie sehen und nicht nur auf uns und unsere Berge von (Spiel-)Sachen.

Und die Geschichte lenkt unseren Blick auf den inneren Reichtum, der uns von Gott geschenkt ist. Eine große Gnade war in der Gemeinde greifbar und spürbar, weil Christus auferstanden ist. Aus dieser Erfahrung der Fülle heraus teilen die Reichen ihren Besitz, damit kein Mangel herrscht. Innerer Reichtum zeigt sich auch im Teilen des materiellen Reichtums.

Aber es ist leichter, vom Mangel zu reden, über das, was uns gerade zur Zeit fehlt, worauf wir ein Anrecht hätten, was uns die anderen wegzunehmen drohen. Heute sind wir aber eingeladen, den Blick zu lenken auf das, was uns von Gott geschenkt ist. Und zu teilen, was den anderen dient.

Bleiben Sie behütet und gesund,

Ihre Pfarrerin Martina Buck

Die Sonne steht glühend heiß hoch oben am wolkenlosen Himmel. Wer immer kann, sucht sich ein schattiges Plätzchen. Inmitten dieser Einöde tut sich ein kleines Paradies auf, eine Oase mit einer Quelle frischen Wassers und einer Gruppe von schattenspendenden Bäumen. Einige Zelte sind aufgebaut und Mensch und Tier lagern auf dem Grün, dankbar für diese Möglichkeit. 
Eine kleine Reisegruppe, bestehend aus drei wildfremden Männern, ist gerade eben eingetroffen und sitzt schon mit ihrem Gastgeber bei einem Essen unter einem Baum und unterhält sich. Plötzlich heißt es: „ … übrigens wird deine Frau schwanger werden … “ Die hochbetagte Sara soll bald ein Kind bekommen! Gegen so viel augenscheinliche Unverhältnismäßigkeit hilf nur eines: das Lachen. 

Und Sara, die heimlich an der Zelttür lauscht, lacht kräftig. Das Wort der drei Männer kann man nur als Scherz auffassen, alles andere wäre entweder unmöglich oder verletzend. Nicht, dass Gott keinen Humor versteht, er hat ja schließlich uns Menschen erschaffen! Aber es scheint so, als könne er ganz und gar nicht darüber lachen, dass ihm Sara keinen Glauben schenken will. Wenn es um das Wohlergehen  und die Zukunft seiner geliebten Menschen geht, versteht Gott keinen Spaß. Sollte Gott etwas unmöglich sein? Plötzlich hat man es mit Gott zu tun. Das kann mitten im Alltag geschehen, gerade dann, wenn man es am Wenigsten erwartet. 

Die von Gott für diese Begegnung gewählte Verkleidung in die Gestalt dreier Reisender ist mehr als merkwürdig. In einzigartiger Weise werden hier die sonst so klar gezogenen Grenzlinien zwischen Gott und seinen Boten verwischt, so dass man zu dem Schluss kommen kann, dass die drei Reisenden nicht nur die Verkleidung Gottes sind. 
Darum hat man in der Alten Kirche sehr bald diese Geschichte als Offenbarung der Dreieinigkeit Gottes verstanden. Der eine Gott begegnet Abraham und Sara in der Dreifaltigkeit seines Wesens als Gott-Vater, als Gott-Sohn und als Gott-Heiliger Geist in den Gestalten dreier Reisender, wie es auf der Ikone in diesem Blatt abgebildet ist. 

Gott, der Vater, sitzt als der Vornehmste in der Mitte. Seine Würde und Hoheit wird auch an seinem herrschaftlichen Gewand ersichtlich. Blau gilt als die Farbe der Gottheit, die hier deutlich in den Vordergrund tritt. Er ist der Ursprung und der Schöpfer. Dafür steht der Baum, der auf den Baum des Lebens im Paradiesgarten hinweist. 
Der Vater ist fragend dem linken Engel zugewandt, der den Heiligen Geist repräsentiert. Bei ihm ist das göttliche Blau fast vollständig vom feuerroten Obergewand verdeckt. Es ist Gott, der Heilige Geist, der Menschen begeistert, damit sie Feuer und Flamme für die Sache Gottes werden. Er ist es, der die Christenheit in der Welt zur Gemeinschaf der Heiligen, zur heiligen und allumfassenden Kirche sammelt. Darauf deutet das Haus hin, das ihm zugeordnet ist.  
Der Heilige Geist wiederum verweist mit segnender Hand auf den Sohn, der von uns aus gesehen „zur Rechten des Vaters“ sitzt. Neben das göttliche Blau tritt bei ihm das irdische Grün, was auf seine Menschwerdung hindeutet. Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Seine Menschwerdung bewirkt aber auch, dass er ein kleines Stück abseits von den anderen beiden Engeln sitzt, deren Flügel sich sogar überschneiden. Christus hat die göttliche Herrlichkeit verlassen und hat sich in die Einsamkeit des Erdenlebens hineinbegeben, in die Verlassenheit von Gethsemane  und Golgatha. Der Berg im Hintergrund kann demnach als Hügel Golgatha gedeutet werden, auf dem der Sohn den Weg des Gehorsams bis zum bitteren Ende.


Video-Motette mit Bach-Kantate "Wir danken dir, Gott" mit Tenor Tobias Hunger

Rot steht für Pfingsten

Schauen Sie sich unser Videobotschaft an, egal wo Sie sind. Die Pfingstbotschaft will Sie erreichen, will Sie erfreuen und auf neue, kreative Ideen bringen.
Mit einigen Konfirmanden haben wir nachgedacht: Was begeistert uns? Wissen Sie, was Ihnen Spaß macht? Der Heilige Geist ist der Geist, der uns mitten im Leben begleitet, der uns nicht nur inneren Frieden sondern auch Begeisterung, Talente und Freude schenkt. Lassen Sie sich von ihm inspirieren!
Gesegnete Pfingsten!

Ihre Vikarin Eszter Huszar-Kalit

Trinitatiskirche Fensterspiegelung Kerzenteller
Bildrechte: Peter Buck

Unser Alltag hat sich stark verändert: Wir tragen Masken in der Öffentlichkeit, achten auf Abstände und meiden immer noch große Menschenansammlungen. All das, damit die Ansteckungsgefahr möglichst gering ist. Nein, wir wollen uns nicht anstecken mit dem Coronavirus!

Es gibt ein modernes Kirchenlied, das heißt: „Einer hat uns angesteckt mit der Flamme der Liebe!“ 

Das passt zu Pfingsten, denn der Heilige Geist will uns anstecken und erfüllen, Gott will, dass sich sein Geist ausbreitet in der Welt. Damals in Jerusalem hat es angefangen, ein Brausen kam vom Himmel und Petrus und die Apostel wurden vom Heiligen Geist erfüllt. Die Symptome dafür für die Außenstehenden: sie müssen betrunken sein, voll süßen Weins!

Be-trunken waren sie nicht, aber trunken von Feuer und Flamme, von Geist und Liebe, von Kraft und Hoffnung. Wie sooft lesen wir in der Bibel nichts über das Wie des Wunders, was da genau geschah, aber wir lesen von den Wirkungen: Petrus ging mit den Aposteln nach draußen, zu den Menschen, sie redeten zu ihnen. Der Geist Gottes brachte sie neu zusammen, und sie blieben dann auch zusammen in der Gemeinschaft, viele ließen sich taufen. Kirche begann.

Kirche mit Abstand
Bildrechte: Peter Buck

Denn die Menschen wurden angesteckt mit der Flamme der Liebe, Gottes Geist breitete sich aus bis ans Ende der Welt. Bis zu uns heute. Bei unserer Taufe wurden wir schon mithineingenommen in die Wirkkraft des Geistes, bei der Konfirmation wird dieses Ja bei der Taufe verstärkt. „Komm, heilger Geist, mit deiner Kraft, die uns verbindet und Leben schafft!“, dieses Lied gehört zur Konfirmation, es gehört auch zu jedem Beginn eines neuen Dienstes in einer Kirche.

Lassen wir uns heute neu anstecken und begeistern! Bei Corona fürchten wir eine Ansteckung, wir tun alles, um sie zu vermeiden. Bei Gottes Geist soll es gerade umgekehrt sein! Wir brauchen doch Gottes Kraft und Trost so nötig, deswegen beginnen ja so viele Pfingstlieder mit dieser klaren Aufforderung: Komm, heilger Geist! Vertrauen wir darauf, dass er zu uns kommt. Und dann durch uns hindurch zu anderen, Stecken wir andere an mit unserer Be-Geist-erung!

Bleiben Sie behütet und gesund,

Ihre Pfarrerin Martina Buck


Audiobotschaft von Pfarrerin Martina Buck und Pfarrer Ulrich Kampe:


Pfingstandacht auf kirchenjahr-evangelisch.de

Einen Vorschlag für Gebet und Andacht zu Pfingsten finden Sie hier.

Im Herbst 2020 startet ein neuer Konfirmandenkurs, die Konfirmation feiern wir am 9. Mai 2021. Alle evangelischen Jugendlichen im Alter von 13 und 14 Jahren erhalten Anfang Juni 2020 eine persönliche Einladung. Auch wer noch nicht getauft ist, kann am Konfikurs teilnehmen und sich konfirmieren lassen.

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage: unter den Veranstaltungen finden Sie / findet Ihr den Termin „Anmeldung zur Konfirmation“, die Angaben bitte ausfüllen, alle weiteren Informationen schicken wir dann zu!

Taufbrunnen am Schwanberg
Bildrechte: Eszter Huszar-Kalit

Wenn die Gefahr für das Leben so groß wird, dass wir auf die meisten Beschäftigungen unseres Lebens verzichten müssen, dann bleibt nur die Familie, manchmal die ganz engen Freunde und Nachbarn. Wir sind auf einander angewiesen. In manchen Fällen wurde den Familien allzu große Last aufgebürdet.

Aber Schritt für Schritt zeigt sich, dass der Bund der Familie trotz aller Empfindlichkeit eine unzerbrechliche Stärke hat. Er ist ein Bund. Er wird oft umgeschrieben, neugeschrieben, aber er hält uns zusammen. Dieser Bund gibt seinen Mitgliedern Stärke und Sicherheit.

So einen Bund hat Gott mit der Menschheit geschlossen. Es war schon am Anfang der Corona-Zeit schön zu bemerken, wie auf immer mehr Fenstern bunt gemalte Regenbögen erschienen. „Alles wird gut.“ Nach vielen tausend Jahren erklingt der bunten Trost Gottes, der damals für Noah und die Natur gesprochen wurde, immer noch. Wir brauchen immer wieder die Versicherung, dass es Gott mit uns gut meint und uns nicht verlassen hat.

Mitten in dieser krisenhaften, die Seele belastenden Zeit, kam als weiterer Zuspruch die Flamme der Osterkerze. Keiner konnte sich an ein Ostern ohne Gottesdienste erinnern. Und inmitten der Dunkelheit brannten die Osterkerzen bei vielen zu Haus. Der Bund, den Gott mit uns geschlossen hat, steht fest. Er lässt uns immer wieder spüren, dass er uns trotz Verlusten und Sorgen nicht vergessen hat.

Der Bund, die persönliche und sichtbare Beziehung zu Gott, beginnt mit der Taufe. Durch die Taufe beginnt das neue Leben, die neue familiäre Beziehung zu Gott. Oft verliert die Taufe ihre entscheidende Bedeutung für uns, aber Gott steht weiterhin hinter seiner Verheißung.

In der Kirche auf dem Schwanberg erinnert dieses sprudelnde Wasser an den Anfang. Die Taufe ist nach Luther ein lebenslanges Zeichen dafür, dass wir gerettet sind. Jetzt sind wir kurz davon, dass wir ein weiteres Zeichen des Bundes bekommen. In sieben Tagen ist Pfingsten, die Überströmung des Heiligen Geistes. Diese göttliche Kraft ist uns nicht entzogen.

Gott kommt in einer geheimnisvollen Weise und setzt sich in unseren Herzen. Ich bemerke dann jeden Tag, dass ich mitten in der Unsicherheit kleine Wunder erlebe. Mitten in der Traurigkeit tröstet mich die Natur mit ihrer tiefen Überlebenskraft. Jeden Tag darf ich trotz aller Einschränkungen gutes tun.

Der Bund Gottes hält mich, gibt mir Sicherheit und Stärke.

Ihre Vikarin Eszter Huszar-Kalit

Regenbogen
Bildrechte: Martina Buck

Dein Reich komme, so beten wir im Vaterunser.

Auf uns ist ja schon eine Menge zugekommen in den letzten Wochen, am Anfang war alles noch in China und weit weg, dann kam Corona immer näher, vielleicht sogar hinein in den eigenen Familien- oder Freundeskreis.

Wieviele Schlagzeilen alleine mit dem Stichwort „kommen“ verbunden sind oder waren! Kommt die 2. Krankheitswelle? Kommt die Maskenpflicht? Die Ausgangssperre...

Es kam ein Klopapierengpass, was war das für ein Drama, wir schmunzeln, wenn wir zurückdenken. Aber die Hamsterkäufe waren ja Ausdruck einer ganz großen Unsicherheit: was kommt da auf uns zu?

Und dann kamen die ganzen Verschwörungstheorien, die Untergangsszenarien. Bei allem, was schon gekommen ist oder noch kommen kann, da wird es einem schon Angst und Bange…

Und Jesus betet: Dein Reich komme! Er will uns sagen: Verliert nie das eigentliche Ziel aus den Augen! Gottes Reich wird kommen, und das soll euch nicht Angst und Bange machen, im Gegenteil!

Seit Jesu Bergpredigt beten Christen das Vaterunser. Wir Christen warten darauf, beten darum, wissen, dass Gottes Reich kommt. Wir beten damit um Erlösung und Gerechtigkeit für alle, um das Leben, geschenkt von Gott, der die Quelle des Lebens ist. Wir rufen das Heil zu uns, und nicht das Unheil, wie so viele, die derzeit auf die Straße gehen.

Das Leben kann freilich manchmal grausam sein und so dunkel, dass Menschen den Blick auf das Reich Gottes verlieren und kaum mehr beten können: Dein Reich komme. Wir müssen es dann für sie mitbeten. Es gibt aber auch Menschen, die wir bewundern, weil sie selbst in der größten Krise leben können und andere neben sich sehen können. Oft sind es Menschen, die um dieses Ewige, um das Reich Gottes wissen. Es sind Menschen, die wissen: alles wird gut – egal wie es ausgeht… weil Gottes Reich kommt. Amen
 
Bleiben Sie behütet und gesund, 
Ihre Pfarrerin Martina Buck