Hier können Sie unseren neuen Gemeindebrief online lesen!
Die derzeitige Situation erlaubt es uns leider nicht, den Gemeindebrief durch unsere ehrenamtlichen Austräger verteilen zu lassen.
Da wir außerdem nicht wissen, wann wir uns wieder zu Gottesdiensten und Veranstaltungen treffen können, entfallen die Terminhinweise!

Gemeindebrief Frühjahr 2020

Blühender Baum
Bildrechte: Eszter Huszar-Kalit

Zum Glück dürfen wir hier in Deutschland trotz Kontakverbot in der Natur spazieren. Die Natur bezaubert uns gerade mit einer atemberaubenden „Vorstellung”. Ich hoffe, die, die in der Wohnung oder im Heim bleiben müssen, erleben durch die Fenster auch einen Teil dieses imposanten Wunders. Die Bäume haben ihr Festkleid angezogen, das nicht nur strahlendes Grün ist, sonder oft mit weißen oder rosa Blüten geschmückt ist. Die Wiesen und Parks sind voller Blumen. Die Privatmusiker des Schöpfers, die Vögel, die Haydn, Vivaldi, Bartók und viele andere inspiriert haben, verzaubern uns mit Ihren Liedern. Mit Überraschung habe ich festgestellt, dass einige Knospen letze Woche in der Kälte gefroren sind. Die Pflanzen regenerieren sich aber und bringen an anderen Stellen neue Knospen.

Unser Bibeltext für heute lädt uns ein, nach oben zu schauen, die Natur und den Himmel zu bewundern. Wenn alles unten so mühsam und unberechenbar geworden ist, ist es erlaubt, die freie und gut duftende Luft der Natur tief einzuatmen. Was sehen wir da oben? Wir sehen bestimmt Blätter und Tiere, die genau beschreibbar sind. Sehen wir hinter dieser „Vorstellung” den Schöpfer? Wir bemerken, dass das Leben trotz des Naturgesetzes des Todes kreativ und unerschöpflich aus der Tiefe wieder erwacht. Diese Tage sind eine Einladung, das naturwissenschaftliche Weltbild mit dem biblischen Weltbild in Einklang zu bringen.

Regenbogen
Bildrechte: Eszter Huszar-Kalit

Unsere Seele darf sich daran festhalten, dass das Leben von Gott, von der großen, unerforschlichen Energie des Schöpfers getragen ist. Nicht nur das leere Kreuz verkündet, dass Gott nicht das Leid herrschen lassen möchte. „Die Regenbögen gegen Corona“, die man gerade deutschlandweit sehen kann, sind die uralte Zusage Gottes: Es wird alles gut. Es wird gut, auch wenn nicht alles nach unserer Vorstellung passieren wird. Wir wollen zum Beispiel selber sehr schwer zugeben: Wir sind auch müde und matt. Die Verlängerung des Kontaktverbots macht uns noch müder und matter. Unser Wissen über die gute Absicht Gottes darf uns aber eine neue Grundlage schenken. Aus dieser Basis erwächst neue Kraft und Kreativität, mit dieser Zeit und unseren Mitmenschen weiter verantwortungsvoll und liebevoll umzugehen. Lasst uns auf den Herr beharren und jeden Tag, wie ein Gebet, die Luft des Himmels einatmen und mit dem Jünger Thomas tief beeindruckt sprechen: „Mein Herr und mein Gott.“

Bleiben Sie behütet und gesund, 
Ihre Vikarin Eszter Huszar-Kalit

In diesem PDF finden Sie auch noch die Lesung und ein Gebet.

Audiobotschaft von Pfarrerin Martina Buck und Pfarrer Ulrich Kampe

Ostertüte
Bildrechte: Martina Buck

Auch in diesem Jahr wollen wir das Osterlicht teilen, wenn auch anders als sonst. Deshalb stehen in der Trinitatiskirche Papiertüten bereit mit dem Osterlicht und einer Osterbotschaft.

Es gibt auch eine Familienvariante, da ist noch etwas zum Basteln drin und eine Andacht, die mit den Kindern gefeiert werden kann.

Kommen Sie einfach bei Ihrem Osterspaziergang in der Kirche vorbei und nehmen Sie diese Tüte als Ostergruß der Kirchengemeinde mit!

Achten Sie bitte besonders auf die Einhaltung der Abstandsregeln, falls sich mehrere Personen in der Kirche aufhalten sollten!

Osterkerze 2020
Bildrechte: Martina Buck

Ostern ist anders in diesem Jahr, so lesen, so hören wir es überall.
Das heißt doch, wir wissen eigentlich, wie das Osterfest sein müsste.

Da wäre das Osterfeuer vor der Kirche, die dunkle Kirche. Da ist dann immer dieser eine Moment, wenn die Osterkerze hereingetragen wird, das Osterevangelium gelesen wird und sich das Licht austeilt. Die Orgel erklingt das erste Mal seit Karfreitag mit: „Christ ist erstanden“, die Glocken läuten. Im Gemeindesaal wartet dann immer schon das Osterfrühstück.

Im Festgottesdienst um 10.15 Uhr hätte ich heuer ein Kind getauft. All das ist nicht in diesem Jahr. Ostern ist anders als sonst.
Ja, Ostern ist anders! Schauen wir ins Evangelium, da lesen wir auch nichts von fröhlicher Osterfrühstücksstimmung, sondern vielmehr von Furcht und Unsicherheit. Er ist nicht hier, das mussten die Frauen hören.

Nicht umsonst heißt es: Fürchtet euch nicht! Der Engel sagts den Frauen, der Auferstandene auch, als sie ihm dann auf dem Weg begegneten.

Es ist ja auch zum Fürchten, wenn plötzlich alles anders ist als gewohnt. Wenn Gräber leer sind, und der Tod keine Macht mehr hat. Wenn alles anders ist als gewohnt.

Wir trauern gerade um Tausende von Toten in dieser Coronakrise überall auf der Welt, wir sind voller Sorge um unsere Lieben, um uns, um unsere Zukunft. Wie geht es weiter, wann kehrt wieder ein Hauch Normalität ein?

Ostern ist anders. Es fängt ganz da unten an, in der Angst, in der Unsicherheit. Ostern fängt an, wenn ich einen Schritt weg gehe. Der Engel sagt zu den Frauen am Grab: hier ist er nicht! Diesen einen Schritt raus aus dem Dunkel, der Angst, der Krise, den müssen wir gehen. Weil auch diese Krise nicht das Ende sein wird. In diesem Jahr gehen wir diesen Schritt unsicher, aber vielleicht auch mit mehr Sehnsucht als sonst.

Und dann sehen auch wir den Auferstandenen, wir sehen das Licht, das er für uns bereit hält, im Gesicht unserer Lieben, im Aufblühen der Natur, im Vertrauen, in gelebter Nächstenliebe.

Ostern wird anders, aber nicht weniger Ostern sein in diesem Jahr. Ganz im Gegenteil.

Frohe und gesegnete Ostern, bleiben Sie behütet und gesund,
Ihre Martina Buck

In diesem PDF finden Sie auch noch die Lesung und ein Gebet.

Audiobotschaft von Pfarrerin Martina Buck und Pfarrer Ulrich Kampe

Liebe Schwestern und Brüder, wenn ich wage, meinen Osterbrief an alle Glieder unserer Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern mit dieser Anrede zu beginnen, dann tue ich das mit umso größerer Überzeugung angesichts der noch nie dagewesenen Umstände, unter denen wir das Osterfest in diesem Jahr feiern. „Christus ist auferstanden!“ – das ist die Botschaft, die wir uns heute wie in jedem Jahr am Osterfest zurufen. In diesem Jahr können wir es nicht, wie es uns vertraut und lieb ist, in den festlichen Ostergottesdiensten in unseren Kirchen tun. Das ist ein großer Schmerz. Aber es ist notwendig, damit wir nicht selbst Risiken an Leib und Leben gerade für Menschen verursachen, die besonders verletzlich sind. Wir würden damit unsere eigene Botschaft konterkarieren.

An zwei Stellen in Oberschleißheim laden wir Sie ein, mithilfe der letzen Worte Jesu am Kreuz inne zu halten, für unsere leidende und trauernde Welt zu beten und die Nähe des für uns leidenden Jesus Christus zu erfahren. 

Der Weg in Altschleißheim startet unter der Brücke bei der S-Bahn-Station. Der Weg in Neuschleißheim startet beim Bürgerplatz. Suchen Sie die Zitate, die an Bäumen hängen, und machen Sie sich auf für den tragfähigen Trost Gottes.

Sie können die Pilgerwege noch bis Ostermontag begehen.

„Es ist vollbracht.“ Das klingt ja so, als habe die Geschichte ein gutes Ende gehabt. Die Jünger Jesu sind aber nach dem Tod ihres Messias verunsichert und verzweifelt. Diese Gefühle sind uns jetzt auch nah geworden. Die lebensbedrohliche Epidemie ist hautnah bei uns. Wir spüren schmerzlich die Grenzen von Wissenschaft und Technik. Trauer und Schmerz spannen sich um unseren Erdball – von China über Italien, Frankreich, Spanien, Groß-Britannien, Deutschland und Osteuropa bis in die USA. Mehrere zehntausend Tote, furchtbare Bilder erschrecken uns. Unsere nahen Angehörigen sind vielleicht auch gefährdet. Wir sitzen seit Wochen allein oder zu zweit, zu viert, zu sechst zu Hause. Es wird eng hier und auf den griechischen Inseln. Neben dem Tod gefährdet auch der wirtschaftliche Zusammenbruch die Erdgemeinschaft, auch viele von uns. Die Angst ist in unserem persönlichen Leben spürbar.

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Psalm 22,1 Der verzweifelte Ruf klingt noch in den Ohren der Jünger. Diesen Schrei kann man neben den unzähligen Särgen hören. In uns formuliert sich eine tiefe Sehnsucht nach dem, was Leben ausmacht, nach Gehaltensein, nach Nähe. Was macht unser Leben aus? Was hält uns? Es ist schwierig zu planen und Gott in unsere Pläne einzubeziehen. Was kann uns Karfreitag, Ostern jetzt nach fast 2000 Jahre sagen? Viele fragen sich: Gott hat Leid und Tod zugelassen und uns verlassen? Warum sollte ich mit ihm rechnen? Gerade heute will Er zu uns durch zwei Sätze aus dem 2. Korintherbrief sprechen: „Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Verfehlungen und Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!“ 2Kor 5,19-20

An Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! Karfreitag ist für immer das Wahrzeichen, der Stempel Gottes dafür, dass ihm das Leid der Welt, unser Schmerz, nicht egal ist. Das Kreuz zeigt für immer, dass Gott die horizontale Ebene, die Menschheit nicht allein gelassen hat. Es setzt sich von oben, auf der vertikalen Ebene dafür ein, uns den Ausweg, das neue Leben zu ermöglichen. Das Kreuz ist das ewige Zeichen dafür, dass er durch Christus den tiefsten Schmerz und die dunkelste Not kennt und uns durch diese hindurch begleitet. Lasst Euch versöhnen mit Gott! Das Nagelkreuz von Coventry ist nach dem schweren Luftangriff auf die Kathedrale ein Symbol für die Versöhnung geworden. Der Priester der Kathedrale ließ aus den Nägeln der zerstörten Kirche ein Kreuz zusammenzustellen und auf ihre Ruinen wurde geschrieben: „Vater, vergib ihnen.“

Was hält uns in schweren Zeiten? Was macht den Unterschied, wenn wir mit Gott versöhnt unsere Pläne entwerfen? Wenn wir diese Chance zum Umdenken nutzen und unseren Platz als Kinder Gottes in der Beziehung zu Gott aufsuchen, werden neue Kräfte befreit. Jesus Christus am Kreuz hat noch einen anderen Satz gesprochen: „Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!“ In der Hand Gottes zu sein gibt Halt. Da sind wir trotz allem behütet und bewahrt. Lasst uns unsere Sorgen und Trauer in Gottes Hände legen und versöhnt und getrost erwarten, was kommen mag. Aus dieser Versöhnung entspringen neue Hoffnung und Kraft, die unseren neuen Plänen Flügel verleihen.
Das verleihe Gott uns allen. Amen

Bleiben Sie behütet und gesund, 
Ihre Vikarin Eszter Huszar-Kalit

Der Bäcker von Paris 

An der Jakobstraße in Paris liegt ein Bäckerladen; da kaufen viele hundert Menschen ihr Brot. Der Besitzer ist ein guter Bäcker. Aber nicht nur deshalb kaufen die Leute des Viertels dort gern ihr Brot. Noch mehr zieht sie der alte Bäcker an: der Vater des jungen Bäckers. Meistens ist nämlich der alte Bäcker im Laden und verkauft. Dieser alte Bäcker ist ein spaßiger Kerl. Manche sagen: Er hat einen Tick. Aber nur manche; die meisten sagen: Er ist weise, er ist menschenfreundlich. Einige sagen sogar: Er ist ein Prophet. Aber als ihm das erzählt wurde, knurrte er vor sich hin: „Dummerei ...“

Der alte Bäcker weiß, dass man Brot nicht nur zum Sattessen brauchen kann, und gerade das gefällt den Leuten. Manche erfahren das erst beim Bäcker an der Jakobstraße, zum Beispiel der Omnibusfahrer Gerard, der einmal zufällig in den Brotladen an der Jakobstraße kam. „Sie sehen sehr bedrückt aus“, sagte der alte Bäcker zum Omnibusfahrer. „Ich habe Angst um meine kleine Tochter“, antwortete der Busfahrer Gerard. „Sie ist gestern aus dem Fenster gefallen, vom zweiten Stock.“ „Wie alt?“ fragte der alte Bäcker. „Vier Jahre“, antwortete Gerard. Da nahm der alte Bäcker ein Stück vom Brot, das auf dem Ladentisch lag, brach zwei Bissen ab und gab das eine Stück dem Busfahrer Gerard. „Essen Sie mit mir“, sagte der alte Bäcker zu Gerard, „ich will an Sie und Ihre kleine Tochter denken.“ Der Busfahrer Gerard hatte so etwas noch nie erlebt, aber er verstand sofort, was der alte Bäcker meinte, als er ihm das Brot in die Hand gab. Und sie aßen beide ihr Brotstück und schwiegen und dachten an das Kind im Krankenhaus. 

Zuerst war der Busfahrer Gerard mit dem alten Bäcker allein. Dann kam eine Frau herein. Sie hatte auf dem nahen Markt zwei Tüten Milch geholt und wollte nun eben noch Brot kaufen. Bevor sie ihren Wunsch sagen konnte, gab ihr der alte Bäcker ein kleines Stück Weißbrot in die Hand und sagte: „Kommen Sie, essen Sie mit uns: Die Tochter dieses Herrn liegt schwer verletzt im Krankenhaus, sie ist aus dem Fenster gestürzt. Vier Jahre ist das Kind. Der Vater soll wissen, dass wir ihn nicht allein lassen.“ Und die Frau nahm das Stück Brot und aß mit den beiden. So war das oft in dem Brotladen, in dem der alte Bäcker die Kunden bediente. 

 

Gedanken zum Gründonnerstag

Trinitatiskirche Abendmahl
Bildrechte: Peter Buck

Jesus kommt mit seinen engsten Freunden in Jerusalem zusammen und feiert das Passamahl. Dieses Passamahl erinnert an die Befreiung des Volkes Israel aus der Knechtschaft in Ägypten. Jesus und seine Jünger hören die alten Worte, sie erinnern sich an die Befreiungstat Gottes, sie essen Brot und Bitterkräuter, Lamm und Fruchtmus, sie trinken Wein aus dem Kelch, so, wie es bis heute bei unseren jüdischen Schwestern und Brüdern geschieht.

Und doch feiert Jesu Passa anders: „Das ist mein Leib, das ist mein Blut“, das sind seine Worte, als er das Brot bricht und es den Jüngern reicht, als er den Kelch nimmt und weitergibt. Jesus selbst gibt sich hin, er teilt sich aus, er verteilt sich in der Welt und in uns. Es ist ein Fest der Befreiung geblieben, Jesus befreit von all dem, was uns von Gott trennt, von unserer Schuld. Wenn Christus sich selber verschenkt, Raum in uns gewinnt, dann hat alles Dunkle keinen Platz mehr.

Dieses Fest der Befreiung können wir in diesem Jahr so nicht feiern, der Altar ist nicht gedeckt mit dem Brot des Lebens und dem Kelch des Heils.

Aber wenn wir zuhause essen und trinken, können wir uns an diese Geschichte erinnern und vielleicht auch die Geschichte vom Bäcker in Paris lesen oder erzählen. Und dann dürfen wir ein Brot brechen und uns an die erinnern, die heute leiden, um die wir uns sorgen. Und wir denken dabei auch an Jesus Christus, der sich hingegeben hat für uns.

So gestärkt gehen wir in die kommenden Tage auf das Osterfest zu, so gestärkt kommen wir auch durch die gegenwärtige Zeit der Krise.

Bleiben Sie behütet,
Ihre Pfarrerin Martina Buck

Eine Aktion nicht nur für Familien mit Kindern!

Lass Steine jubeln!

Steine tragen das Potential in sich, zu Botschaftern der Freude zu werden. Das erzählt die Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem. Als die Jünger über all die Wunder jubeln, die sie miterlebt hatten, wollen einige Pharisäer, dass Jesus seine Jünger zur Vernunft bringt. Jesus aber antwortet: „Wenn sie schweigen, dann werden die Steine schreien!“ (Lukas 19,40)

So vieles ist in diesen Tagen eingeschränkt oder gar verboten. Es tut unserer Seele gut, wenn wir aber auch auf das schauen, was erlaubt ist, woran wir Freude haben. Dazu gehören auch gute Worte, Gebete, Gedanken. 
Erlaubt ist aber auch, seine Angst, die Sorge, die Wut los zu werden.
Hier, unter der Überschrift "Erlaubt!" hat all das Platz!
Schicken Sie uns per Mail Ihre Gedanken, Wünsche, Gebete, dann kommt es auf diese Seite. Schreiben Sie am besten was Eigenes, bei Gedanken von anderen müssen wir aufs Urheberrecht schauen, kann sein, dass wir dann etwas nicht veröffentlichen dürfen.
Außer der Autor ist schon über 70 Jahre tot, das können wir dann auf die Homepage stellen, Goethe, Luther und co sind also erlaubt!
Sie können auch gerne die tägliche Losung kommentieren mit Ihren eigenen Gedanken oder die Lesungen der Sonntage.
Bitte senden Sie Ihre Gedanken an die Mailadresse: pfarramt.oberschleissheim@elkb.de
Schreiben Sie doch bitte dazu, ob wir Ihre Gedanken anonym veröffentlichen sollen, mit der Nennung des Vornamens oder mit Vor- und Nachname.
Wir sind gespannt, welche Gedanken und Worte Sie uns schicken!


Elfchen zu Erlaubt

Erlaubt
Briefe schreiben
Damit Freude bereiten
Sich selbst daran erfreuen
Erlaubt.

Susanne Brösamle